Lebkuchenelche ohne Haushaltszucker

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit. Nach einem Spaziergang nach Hause kommen, ein warmes Getränk und dazu etwas zum Naschen.Herrlich! Natürlich gibt es ja auch noch die Adventswochenenden und selbstverständlich auch Weihnachten. Also jede Menge Möglichkeiten, Plätzchen zu naschen. Als Veganerin war das am Anfang etwas schwierig, denn sehr viele Rezepte werden mit Ei zubereitet. Nach eine paar Versuchen habe ich diese Elche gebacken…hmmm…wie es in der Wohnung nach Lebkuchen geduftet hat, einfach lecker. Die Lebkuchenelche werden nur mit Datteln und Apfelmark gesüßt und sind auch sehr schnell zubereitet. Das überziehen mit Schokolade ist etwas aufwendiger, aber es lohnt sich. Probier sie aus und genieße die Weihnachtszeit.

Lebkuchenelche

Wenn dir diese Lebkuchenelche geschmeckt haben und du noch ein anderes Veganer Plätzchenrezept ausprobieren möchtest, dann habe ich noch gefüllte Plätzchen für dich.

Lebkuchenelche

Lebkuchenelche

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 2 Stunden

Zutaten
  

  • 200 g Dinkelmehl (630er)
  • 150 g gemahlene Mandeln
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 2 TL Lebkuchengewürz
  • 1 EL Backkakao
  • 1 TL Zimt
  • 30 g Kokosöl
  • 100 g Datteln
  • 160 g Apfelmark
  • 1 TL Zitronensaft

Glasur

  • 1-2 Pck. Zartbitterschokolade

Instruction
 

  • Schneide die Datteln klein und gib das Apfelmark und den Zitronensaft hinzu. Mit Hilfe eines Pürierstabes mixt du alles zu einem Brei.
  • Mische alle anderen Zutaten zusammen und verrühre diese gut. Gib nun den Dattel-Apfelbrei hinzu und vermenge alles zu einem gleichmäßigem Teig. Stelle ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.
  • Rolle den Teig 0,5 - 1 cm dick aus und stich deine Lebkuchenplätzchen aus.
  • Backe sie bei 180°C Ober-/Unterhitze für 10 Minuten.
  • Wenn deine Plätzchen kalt sind kannst du sie mit dunkler Schokolade überziehen.

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Vielen Dank, dass du dich für das Rezept interessiert hast und es vielleicht sogar nachkochen möchtest. Ich hoffe, ich kann dir die vegane Ernährung ein Stück näher bringen. Denn damit tust du etwas für deine Gesundheit, die Umwelt und natürlich auch für die Tiere. Selbst wenn du nur einen Teil deiner Ernährung änderst und weitestgehend auf tierische Produkte verzichtest, ist es ein kleiner Schritt der viel Bewirken kann.

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